A.B.C. – Achtsamkeit-basiertes Coaching

Achtsamkeit-basiertes Coaching

Mit Achtsamkeits-Praxis neue Zugänge zu sich selbst schaffen

A.B.C. Achtsamkeit-basiertes Coaching – was ist da anders?

Im Gegensatz zum traditionellen Coaching, das häufig recht kopflastig durchgeführt wird, sind Achtsamkeits-Übungen und Meditationen wesentliche Bestandteile des Coaching-Prozesses:

  • Achtsamkeitsübungen – damit ebnen Sie den Weg zu einem klaren und ungefilterten Blick auf sich selbst. Und verbessern Ihr Selbst-Management.
  • Meditationen – sind Ihr Weg, zu den tieferen Schichten Ihres Selbst vorzudringen und damit zu ganz neuen Problemsichten und persönlichen Lösungen zu kommen.

Und was bringt mir das?

  • Sie sind hoch konzentriert und klar im Denken
  • Sie nehmen sehr viel mehr wahr von sich und ihrer Umwelt
  • Sie beschummeln sich selbst nicht mehr so einfach – können dadurch Ihre persönlichen Vorsätze sehr viel besser durchhalten
  • Sie steuern den Umgang mit Ihren Gedanken und Gefühlen
  • Sie können besser schlafen

 

Mindful Coaching – wie geht das?

Nach einer ersten Analyse und Zielfestlegung lernen Sie, mit praktischen Achtsamkeitsübungen und Meditationen, wie Sie Ihre Wahrnehmungen verfeinern, Ihre Aufmerksamkeit steuern, präsent sind, mit Gedanken und Emotionen produktiv umgehen können. Sie erfahren die Praxis des Loslassens und des Innehaltens. Im Coaching wechseln wir beständig zwischen Achtsamkeits-Übungen, Gesprächen und Selbst-Reflexionen. Daher treffen wir uns vorzugsweise jeweils einen ganzen Tag. Gedankenflussfördernde Spaziergänge gehören ebenso dazu wie „Hausaufgaben“.

Und wohin führt das?

  • Sie erkennen, wie Sie bei Ihren Veränderungen sich selbst nicht mehr im Wege stehen. Nicht mehr auf die eigenen Ausreden hereinfallen.
  • Sie lernen, voll und ganz präsent zu sein. Das erlaubt Ihnen einen klaren Blick auf die Wirklichkeit, wie sie ist.
  • Sie lernen, wie man die eigenen Gedanken und Körpersignale besser versteht und Schlüsse daraus zieht.
  • Sie erkennen „blinde Flecken“ in der Wahrnehmung – bei sich und bei anderen. Damit werden Sie sicherer urteilen und entscheiden.
  • Und last but not least: im Loslassen und Akzeptieren finden Sie die Grundlage für Gelassenheit und Balance.

Ein Coaching-Tag im Kloster

Mindful Coaching SPECIAL

 

Fokussieren können heißt loslassen können. Das lässt sich ganz praktisch mit Achtsamkeitsübungen erlernen und im Bogenschießen in der freien Natur hautnah und spürbar erleben.

Was wir trainieren werden:

Innehalten   Erspüren, was derzeit nicht läuft   Achtsamkeits-Übungen   Reflektieren   Meditieren

Die Aufmerksamkeit steuern lernen   Entspannen lernen   Die innere Mitte wieder finden   Das Neue in den Alltag integrieren können

 

Mindful Coaching – Praxis Beispiel 1

„Ich hab den roten Faden verloren“ – Bernd W. 47

Bernd, Leiter Innenrevision einer mittelgroßen Bank, beschrieb mir seinen Arbeitsalltag als zutiefst gestört. Es wollte ihm einfach nicht mehr gelingen, seine eigenen Prioritäten zu setzen und dann auch einzuhalten, hing täglich stundenlang am Bildschirm, beantwortete Mails und vergab Arbeitsaufträge an seine Mitarbeiter – die ihn nur noch selten sahen. Er wirkte fahrig und unkonzentriert, hatte Mühe, in Gesprächen und Sitzungen mitzuhalten. Schlief keine 2 Stunden am Stück.

beratungsgespraech

Praktische Achtsamkeits-Übungen bildeten das Rückgrat des 3 monatigen Coachings mit 6 Halbtages-Sitzungen. Damit erhält das Coaching nicht nur die so wichtige offen-gelassene Atmosphäre. Die Übungen bilden vor allem – als regelmäßige „Hausaufgabe“ – die Grundlage für Veränderungen in Bernds Denken und Verhalten. Probleme und Erfolge haben wir nicht nur besprochen, sondern wurden von ihm auch „erspürt“.

Als Ziele legten wir die Verbesserung der Aufmerksamkeits-Steuerung, die Stärkung der persönlichen Präsenz, das Abschalten-Können und die Neubewertung der Arbeitssituation fest.

Bernd gelingt es heute, sich wieder längere Zeit zu konzentrieren, geht morgens mit einem klaren Kopf an die Arbeit, weiß auch wieder, warum er was tut. Und – er schläft wieder durch.

Mindful Coaching – Praxis Beispiel 2 

„Ich erreiche meine Leute nicht mehr“ – Gudrun B. 38 

Gudrun, Leiterin einer regionalen Kundenbetreuung, erzählte in unserer ersten Begegnung, dass sie bis vor einem Jahr mit Ihren 12 Mitarbeitern einen ganz prima Kontakt hatte. Heute hat sie das Gefühl, dass ihr keiner mehr zuhört, Botschaften wirkungslos verpuffen, Sitzungen immer ermüdender werden, das Gemeinsame nicht mehr spürbar ist. Sie spürt wachsenden Ärger und Distanz, weiß jedoch nicht mehr, was sie noch machen soll.

Gudrun lernte mit Achtsamkeits-Übungen, vorschnelle Urteile zu vermeiden, sich den Blick des neugierigen Anfängers zu bewahren. Damit gelang einer neuer Blick auf das Team und ihren eigenen Beitrag. Sie erkannte, dass es sie selbst war, die nicht mehr zuhörte.

Innere und äußere Wahrnehmungen – und vor allem „Zuhören“ zu lernen, waren die nächste Schritt mit praktischen Übungen und Reflexionen.

Heute pflegt Gudrun mit und in ihrem Team wieder eine intensive Gesprächskultur – durch Zuhören. Sie weiß so auch wieder mehr über ihr Team und die Kunden. Und über sich selbst.

 

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